Treffen mit der Stiftung Nord-Südbrücke

Teilnehmer dieses Treffens waren Anna Richter, Projektkoordinator für Auslandsprojekte; Cora Steckel Projektkoordinator Inlandsprojekte, sowie ein Praktikant als Protokollant; Dr. Gabriele Keßler, Gerd Keßler und Jörg Geibert.

Die Stiftung Nord-Südbrücke ist für die Bearbeitung von humanitären Projekten für die neuen Bundesländer zuständig, wenn diese öffentliche Mittel beantragen. Sie prüfen die Vereine und auch die eingereichten Projekte. Anschließend legen sie fest, ob die Projekte förderfähig sind. Bei Zustimmung fliesen die Mittel des BMZ über diese Stiftung, die dann auch die Abrechnung überwacht.

Wir waren durch das Staatssekretariat schon angekündigt. Es war ein sehr informatives und konstruktives Gespräch, in dem einige Dinge auch konträr besprochen wurden. Wir denken, dass wir uns sehr gut kennengelernt haben, da wir in Zukunft eng zusammenarbeiten werden. Es wurde uns mitgeteilt, dass wir die erste Fördersumme überspringen können und schon bis Dezember 2019 einen Antrag auf Unterstützung stellen können. 

Weiterhin wurde uns in Aussicht gestellt, im nächsten Jahr eine weitere Förderung beantragen zu können. Danach können wir von BENCO gefördert werden.

Es war ein anstrengender, aber auch ein sehr erfolgreicher Tag, der für uns erst um 24.00 Uhr in Weimar bzw. in Klettbach endete.

Vielen, vielen Dank an unser Mitglied Jörg Geibert. Nach Düsseldorf war es die zweite sehr anstrengende Reise, bei der er uns begleitete und uns mit seinen Erfahrungen eine sehr große Unterstützung war.